Buchen-Walldürn-Buchen

Am Donnerstag morgen um 7.00 Uhr starteten wir (meine Schwester Ina und ich) unsere heutige Rundwanderung  am Parkplatz an der Schüttstraße in Buchen. Bei dieser Wanderung gibt es keine Wegmarkierung.

Bevor es richtig los ging haben wir uns wie immer wenn wir in Buchen unterwegs sind beim Wittemann Cafe-Konditorei mit Leckereien eingedeckt. Diese liegt direkt auf unserem Weg.

Das Wetter war nicht so toll, es hat von Anfang an immer wieder stark geregnet, aber wie man so schön sagt: “Es gibt kein schlechtes Wetter, nur schlechte Kleidung.

Nach 2 km verlassen wir Buchen über die Marienhöhe und wandern entlang zwischen Wiesen und Feldern in Richtung Walldürn. Auf der rechten Seite von uns haben wir stets einen schönen Blick auf Hainstadt.

Nach ca 5 km sind wir an der Flurkapelle St. Anna angelangt. Da es geregnet hat, sind wir weiter gelaufen.  Die Bänke auf der Wiese laden bei schönem Wetter zu einer Rast ein.

Nach 10 km wollten wir unsere “große Pause” einlegen. Wir haben aber keinen schönen trockenen Platz gefunden, daher haben wir uns entschlossen noch weiterzulaufen mit der Hoffnung auf ein schönes trockenes Plätzchen. Ca. 1 km weiter konnten wir unser Glück nicht fassen, wir standen vor dem Ortsschild Walldürn und links daneben befindet sich das Siedlerheim, bei dem wir dann Rast gemacht haben.

Nachdem wir uns gestärkt haben, führte uns der Weg an der Nibelungen Kaserne vorbei sowie durch die Stadt Walldürn und über die Marsbach.

Da Feiertag war hatten alle Geschäfte geschlossen. Ansonsten hätten wir  uns auf jeden Fall eine heiße Schoki gegönnt.

Wir verlassen Walldürn auf dem Heidingsfelder Weg. Links davon könnte man auch ein kurzes Stück durch den Wald laufen, hätte ich schöner gefunden, da ich lieber auf Waldboden oder Schotter laufe als auf Asphalt, aber da wir nicht wussten ob der Weg parallel zu diesem bleibt, entschieden wir uns dazu uns an die Strecke zu halten.

Entlang des Heidingsfelders Weg sind wir auch an der Ehemaligen Hochgerichtsstätte (Galgen) vorbei gelaufen sowie an anderen verschiedenen Infotafeln.

Weiter ging es vorbei an den Katzenwiesen in Richtung Höpfingen. Nach kurzer Zeit mussten wir die B 27 überqueren und liefen auf der gegenüberliegenden Seite wieder durch Felder und einem Pfingstrosenfeld zum selberpflücken zurück in Richtung Buchen. Endlich hatte es aufgehört zu regnen, es hat lediglich nur noch ab und an ganz leicht genieselt.

Ab km 26 – 28,5 führt der Weg direkt an der L 518 (Deutsche Limes-Sraße) entlang. Da Feiertag war, war nicht so viel Verkehr auf der Straße. Es führt aber auch kurz nach km 28  rechts ein Weg in den Wald,  dieser führt am Forsthaus Hettingen vorbei und führt auch wieder auf unsere Route, dadurch kann ein Stück Hauptstraße umgangen werden.

Zwischen km 31 und 32 sind wir noch an der Kapelle “Schönster Jesu auf der Wiese” vorbei gekommen.

Auf den letzten 4 km hatten wir stets unser Ziel Buchen in Sicht und die Sonne hat uns zum Abschluss der Tour auch noch ein lächeln geschenkt. Wir haben unsere Tour gegen 15 Uhr gemütlich im Cafe Wittemann mit heißer Schoki und süßem Gebäck ausklingen lassen.

Fazit: Eine sehr schöne Strecke, wenn es nicht nur fast Asphalt zum laufen wäre. An heißen Sommertagen nicht zu empfehlen, da man auf der ganzen Strecke der Sonne ausgesetzt ist. Entlang der gesamten Strecke gibt es immer wieder schöne Sitzgelegenheiten, die zum rasten einladen/um eine Pause einzulegen. Aber Achtung: Es ist Prozessionspinner Zeit!

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